Liebe Kollegen, liebe Networker, liebe Geschäftspartner und liebe sonstige Leser,

leider kommen wir aktuell von diesem Thema nicht los, hat doch Facebook diesen Dienst gerade erst gestartet. Es geht um Facebook Deals – einem Onlinedienst, der es Unternehmern einfacher macht, Produkte zu bewerben und Rabatte selbst an Leute anzubieten, die sonst nur an Ihrem Geschäft vorbeilaufen.

Per Facebook Deals, das haben wir ja schon einmal behandelt, ist es möglich auch Zielgruppen zu erschließen, die sonst vielleicht nicht bei Ihnen einkaufen würden. Alleine dadurch, dass diese sich in der Nähe Ihres Unternehmens befinden.

All das haben wir aber schon gesagt. Auch einen guten Ratgeber (offiziell von Facebook erstellt) haben wir hier bereits empfohlen. Dennoch wollten wir darauf hinweisen, dass sich durchaus auch mal der Blick direkt auf www.facebook.com/deals lohnt. Denn hier werden nicht nur Ihre umliegenden Konkurrenten angezeigt, nein, alle Unternehmen (hoffentlich mittlerweile auch Ihres!?), die aktuell eine Kampagne über Facebook Deals eingesteltt haben, werden hier angezeigt. Aktuell sind es wohl nur sehr wenige. In München konnte ich nur 2 Unternehmen ausfindig machen. Das Projekt ist SO NEU, dass selbst Social Media Beauftragte von großen Unternehmen noch nicht Bescheid wissen.

H&M und Esprit werben schon sehr erfolgreich mit Facebook Deals, sogar bundesweit (wir berichteten).

Wie soll ich als Unternehmer mit Facebook Deals Aufmerksamkeit erregen?

Dafür gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Die einfachste ist natürlich, wenn der Facebook Nutzer von selbst auf Sie aufmerksam wird, weil er sich vielleicht in einem Restaurant in der Nähe einchecken will und dabei auf Ihren ‚Deal‘, also Ihr Angebot stößt.

Selbstverständlich muss auch auf Ihrer Internetseite ein Verweis auf Ihre Facebookseite vorhanden sein – und von der Facebookseite muss es ganz einfach sein, auch in die Deals zu gelangen.

Wichtig ist aber auch, die Aktion über eine Publikation im Schaufester / Ladengeschäft anzubringen. Noch ist es meines Wissens nicht möglich, das Einchecken mit einem QR-Code zu verbinden (ein Code, den mittlerweile jedes Smartphone einscannen kann um gewisse Aktionen aufzuführen, z.B. eine Internetseite zu besuchen – ist jetzt schon Bestandteil vieler Werbekampagnen, z.B. bei Lufthansa).

Aber das System befindet sich ja auch noch im Aufbau. Sicher ist: Wer jetzt nicht rechtzeitig handelt, wird vielleicht früher oder später nicht mehr den richtigen Einstieg schaffen. Jeder der ein Smartphone (iPhone / HTC o.ä.) nutzt, nutzt mittlerweile auch diese Social Services.

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